Das Lernfestival 7c

Am Mittwoch den 13.07 ging die 7c an die Pädagogische Hochschule in Ludwigsburg, um an einem Lernfestival teilzunehmen.

Es gab mehrere Stände, wo man etwas ausprobieren könnte. Man konnte Dinge gewinnen und was dazulernen.

Dann ging die Klasse zum Schokospiel. Wir trafen uns mit Herr Däuble und den beiden Studenten Frau Bauer und Herr Davarci, die das Programm leiteten.

Zuallererst haben wir uns, ohne zu sprechen, nach unseren Geburtstagen geordnet. Zwei standen leider falsch.

Danach setzten wir uns in einen Stuhlkreis und wurden in Gruppe aufgeteilt. Jede Gruppe hatte eine Zahl bekommen.

Auf dem Boden waren Zahlenfelder. Es war wie bei „Mensch ärger dich nicht“. Auf manchen Feldern waren Sterne und Schokolade. Die Schokolade durften wir behalten und der Stern hat bedeutet, dass man eine neue Regel erfunden durfte.

Frau Bauer hat die Gruppen unfair drangenommen, wir sollten lernen immer zu sagen was uns stört und auch zu hinterfragen, wenn man sich unfair behandelt fühlt.

Danach haben wir noch ein weiteres Spiel gemacht. Wir sollten unsere Finger ausstrecken und eine Stage wurde daraufgelegt, das Ziel war, dass wir die Stange gemeinsam auf den Boden legen. Dies war gar nicht so einfach, aber am Ende hat es eine Gruppe geschafft.

Am Ende konnten wir nochmal an den Ständen rumlaufen.

Ausflug der Klasse 8a – Das Ludwigsburger Barockschloss von Innen erleben



Am 28. März traf sich die Klasse 8A um 7:45 gemeinsam mit Frau Emser und Frau Püschel an der Schule um zur S-Bahn zu fahren. Wir fuhren mit der S-Bahn ca. 20 Minuten und nahmen dann den Bus, bis wir am Schloss ankamen. Unsere Führung mit dem Titel „Spannende Geschichten – Geschichte hautnah erleben“ fing um 9:00 an
und wir haben die zwei Frauen, die uns herumführen würden, getroffen. Die Handys und Taschen musste man in Spinde reintun, aber die Jacken konnte man anlassen. Obwohl es draußen ganz warm war, war es im Schloss kühl. Die Klasse wurde in zwei Gruppen eingeteilt und wir liefen mit je einer Führerin und eine Lehrerin pro Gruppe in zwei verschiedene Richtungen. Uns wurde gesagt, dass es, nur um durch die Hälfte des Schlosses zu laufen, alleine 90 Minuten dauern würde.

Als wir durch das Schloss liefen, sahen wir viele Gemälde und Deckenbemalungen, die fast in jeden Raum waren. Aber auch Statuen, die aussahen als wären sie aus Marmor, aber in Wahrheit aus Gips waren. Auch über die früheren Besitzer des Schlosses erfuhren wir viel und wie verschuldet
sie eigentlich waren. Wir liefen auch durch das sogenannte „Museum“ des Schlosses, welches ein langer, großer Gang ist, in dem links und rechts Gemälde, Vasen und andere alte Artefakte stehen. An der Decke befindet sich ein riesen Deckenbild, das eine optische Illusion zeigt. Jedoch war der imposanteste Raum im Schloss der Thronsaal, wo man den Thron und die Krone des Königs sehen konnte, aber auch das riesen Bild vom König selbst. Es war in einem vergoldeten Rahmen, was wieder zeigt wie viel Wert er darauf legte, alles so kostbar wie nur möglich aussehen zu lassen. Auch in diesen Raum
konnte man eine Deckenbemalung mit einer optischen Illusion sehen, die den Thronraum höher aussehen lässt, als er wirklich ist. Überall im Schloss hingen Kronleuchter aus Kristall und es gab hohe Decken. Das Schlafzimmer des Königs konnte man nicht betreten, denn es wird restauriert. Ansonsten haben wir fast alle Räume im westlichen Teil des Schlosses gesehen und betreten. Wir konnten außerdem in einem Raum Fotos auf einem nachgebauten Königsthron machen und den Knicks der feinen Damen des Mittelalters einüben. Am Ende der Führung trafen sich die zwei Gruppen wieder und alle holten ihre Sachen aus den Spinden und wir saßen uns bei den Tischen außerhalb des
Schlosses, wo man sein mitgenommenes Vesper essen konnte. Dort stieß auch unser ehemalige Schulhund zu uns und wir liefen Richtung Märchengarten los. Auf dem Weg dahin gab es ein kleines Labyrinth wo sich, wie sich später herausstellte, eine kleine Gruppe der Kinder verlief, woraufhin die ganze Klasse wieder zum Eingang gehen musste. Als wir wieder vollzählig waren, entschieden wir uns für einen Treffpunkt, an dem wir uns zwei Stunden später wieder treffen sollten. Jedes Kind durfte dann in einer Gruppe die aus mindestens drei Leuten bestehen musste, frei rumlaufen.

Im Märchengarten gab es viele Möglichkeiten, sich was zu Essen oder zu Trinken zu kaufen. Manche Fahrgeschäfte waren leider geschlossen, wie zum Beispiel das Bootfahren. Dafür konnte man viele andere witzige Dinge mitmachen oder einfach ein bisschen in der Sonne entspannen. Nachdem die Zeit vergangen war, trafen wir uns am ausgemachten Ort wieder. Eigentlich wollten wir mit dem Bus zum Hauptbahnhof fahren, aber da Alfred, der ehemalige Schulhund dabei war und wir noch etwas von Ludwigsburg sehen wollten, entschieden wir uns zu Fuß zum Hauptbahnhof zu laufen. Auf dem Weg dorthin haben wir die Stadt besichtigt und uns anschließend beim McDonald’s mit dem Geld aus der Klassenkasse ein Eis gekauft. Daraufhin sind wir zum Hauptbahnhof gelaufen und sind in die S-Bahn eingestiegen. Beim Zuffenhausener Hauptbahnhof durfte jedes Kind nach Hause laufen.

Ausflug der 5a zur Experimenta nach Heilbronn

Unsere Klasse war am 04.04.2022 in Heilbronn in der Experimenta. Wir haben uns um 6:45 Uhr getroffen, uns getestet und dann sind wir mit der U-Bahn und dem Zug nach Heilbronn gefahren. Als wir angekommen sind, haben wir zuerst unsere Schließfächer bekommen und dann wurden wir in zwei gleich große Gruppen aufgeteilt.

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Wir hatten alle Computer und Roboter zur Verfügung. Wir mussten über den Computer unseren Roboter kontrollieren. Anschließend haben wir einen Parcours für den Roboter aufgebaut und mussten ihn dann mit Hilfe unseres Computers durchsteuern. Das war eine Herausforderung, weil wir so etwas zuvor noch nie gemacht haben. Zwischen dem Programmieren der Roboter durften wir gemeinsam an unsere Schließfächer und dort haben wir eine Pause gemacht. Nachdem wir im Labor fertig waren, und aufgeräumt haben sind wir in die Ausstellung in der Experimenta gegangen. Dort haben wir alle ein Armband bekommen und dann durften wir in der ganzen Experimenta herumlaufen, alles anschauen und ganz vieles ausprobieren. Wir haben davon auch viele tolle Bilder gemacht und manches konnten wir sogar dort ausdrucken und mit nach Hause nehmen.

Leider war auch dieser Ausflug irgendwann zu Ende und wir sind wieder mit der Bahn zurück nach Stuttgart gefahren.

Klasse 5a bei der Amphibienwanderung

Wir haben uns am 30.03 um 19.45 Uhr am Kreisverkehr beim Robert-Bosch-Krankenhaus getroffen. Viele sind mit ihren Eltern oder ihren Freunden aus der Klasse gekommen. Nachdem wir uns alle versammelt haben, kam Frau Neuerer vom NABU dazu. Alle Kinder hatten eine Taschenlampe dabei, manche haben sich auch eine ausgeliehen. Frau Neuerer hat uns ein paar Interessante Dinge über Amphibien erzählt.

Dann sind wir losgelaufen. Wir mussten jedoch sehr langsam laufen, damit wir nicht auf Erdkröten oder Molche treten. Wir haben uns in drei Gruppen aufgeteilt, weil es viele Richtungen gab, in denen wir nach Kröten, Molchen und Fröschen Ausschau gehalten haben.

Viele Kinder haben Molche und Kröten gefunden, diese haben wir dann vorsichtig in einen Eimer gelegt. Man konnte die Erdkröten rufen hören, wenn man ganz leise war. Die Erdkrötenweibchen sind größer als die Männchen. Die Erdkröten waren dunkelgrün und braun und sie hatten viele Warzen auf der Haut. Manche Kinder hatten zuerst Angst vor den Kröten und den Molchen, aber die Tiere waren ganz ruhig, so hat sich jeder getraut sie anzufassen.

Als sich alle Gruppen wieder getroffen haben, sind wir zum Teich gegangen. Auf dem Weg zum Teich haben wir noch viele Bergmolche und Teichmolche gesehen. Manche waren sogar schon auf dem Rückweg. Am Teich haben wir die Kröten und Molche im Wasser freigelassen. Im Wasser konnten wir sogar die Laichschnüre sehen.

Leider konnte nicht unsere ganze Klasse dabei sein, da die Aktion sehr spontan war. Die Amphibien mögen es wenn das Wetter feucht ist und es warm wird. Darum haben wir viele unserer Fotos in der Klassengruppe mit allen geteilt.

(Bericht von Tea Matic)

Spendenaktion der RRS für die Ukraine

Aufgrund der aktuellen Situation haben die Schülerinnen und Schüler der Rilke Realschule Spenden für die Kriegsopfer in der Ukraine gesammelt.

Neben Lebensmitteln, Hygieneartikeln sowie Schlafsäcken wurden auch Unmengen von Arzneimitteln und Verbandsmaterialien gespendet, die dringend benötigt werden. Viele Kinder kamen mit ganzen Taschen und Rucksäcken voller wertvoller Dinge, die sie teilweise selbst eingekauft hatten.

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Am Freitag, den 11.03.22 konnten Frau Püschel und Herr Grimm die gesammelten Spenden nach Filderstadt zur Firma EW Responsemarketing bringen. Von dort aus fuhr am vergangenen Montag ein LKW direkt in die Ukraine.

Wir sind überwältigt von der Spendenbereitschaft und danken den Schüler/innen von ganzem Herzen für ihre Mitarbeit.

Weihnachtskartenaktion für das Seniorenheim Adam Müller-Guttenbrunn in Stuttgart Zuffenhausen

Kurz vor den Weihnachtsferien 2021/2022 beschlossen die Klassen 5b, 5c, 6c, 7c und 8c
den Bewohnern und Bewohnerinnen des Seniorenheims Adam Müller-Guttenbrunn
Weihnachtspost zukommen zu lassen. Aufgrund der aktuellen Lage können die Bewohner
und Bewohnerinnen nur wenig bis gar keinen Besuch empfangen. Die Schüler und
Schülerinnen waren von Anfang an begeistert und bastelten teilweise sogar zwei bis drei
Karten. Unter der Leitung der Lehrerinnen Frau Püschel und Frau Yerlikaya entstanden
somit mehr als 85 individuell gestaltete Weihnachtskarten, in denen die Kinder ihre
Weihnachtswünsche, Wünsche für das neue Jahr und Fragen an die Bewohner
formulierten. Sie zeichneten, bastelten und beklebten die Karten – es entstanden
wunderschöne Einzelstücke.

Im Januar war es dann so weit – die Antwort lag in der Post. Hiermit wollen wir uns im
Namen der Rilke Realschule herzlich für den netten Brief, die Antwortkarten sowie den
schönen Artikel in der Hauszeitung des Seniorenheims bedanken und freuen uns auf die
weitere gute Zusammenarbeit.

In der Hauszeitung der Caritas lässt sich zu dieser Aktion folgendes finden:

Für alle Bewohnerinnen und Bewohner gab es vor Weihnachten noch eine schöne Überraschung! Schülerinnen und Schüler der Rilke-Realschule bastelten wunderschöne Weihnachtskarten und schrieben ihre persönlichen Wünsche hinein.

„Ist die wirklich für mich?“ sagte überrascht Elsa Mayer.

„Die sind ja wunderschön, die Karten“ freute sich Anna Schulz.

„Ich feiere auch keine Weihnachten aus religiösen Gründen so wie dieser Schüler, aber ich möchte ihm gerne antworten. Helfen Sie mir beim Schreiben?“

Selbstverständlich werden die Betreuungskräfte des Hauses die Bewohner bei der Beantwortung der Weihnachtskarten helfen. Wir danken an dieser Stelle den Initiatorinnen der Aktion: Emma Püschel und Aylina Yerlikaya, beide Lehrerinnen an der RilkeRealschule in Stuttgart-Rot. Gerd Muth, Vorsitzender des Bewohnerbeirats sowie Joachim Treiber, Hausleiter und Franziska Fröhlich, stellvertretende Hausleiterin und Pflegedienstleiterin nahmen die Post entgegen.

https://www.caritas-stuttgart.de/hilfe-beratung/altenhilfe/alten-und-pflegeheime/adammueller-guttenbrunn-rot/pflegeheim-adam-mueller-guttenbrunn-stuttgart-rot
Hier ist der Artikel der Hauszeitung online zu finden

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